Weinkeller: Minimalismus durch kontrolliertes Nichtstun

Kontrolliertes Nichtstun bedeutet mehr als kontrollieren mit der Hoffnung nichts zu tun. Wichtig dabei ist es zu wissen, was mit dem Wein passiert, sensorisch zu erkennen und dann das Richtige zu tun. Im besten Fall: Nichts. Auch bei der Gärung setzen wir auf Vielfalt. An der Gärung ohne Zusatz sind viele wilde Hefen beteiligt, durch die eine enorme Vielschichtigkeit im Wein entsteht. Bewegt wird der Wein mit Hilfe der Schwerkraft. So kann der Sauerstoffeintrag besser reguliert werden und es wirken keine stressverursachenden Scherkräfte.

Weinausbau mit den Mitteln der Römer und dem Know-How von Heute.